Ökostrom-Wechselparty im November 2011

 

Unter der Schirmherrschaft von Bgm. Manfred Walter wurde vom AK am 12. Nov. 2011 in den Räumen des Pfarrzentrums St. Sebastian eine Stromwechselparty veranstaltet.

 

Sechs Ökostrom-Anbieter waren mit Informationsständen direkt vor Ort vertreten. Schüler des CPG waren an verschiedenen Strompreis-Rechnern dabei, um interessierten Besuchern einen schnellen und neutralen Strompreis-Vergleich zu ermöglichen.

 

Für fachliche Fragen aus den Bereichen Klimaschutz, Elektrotechnik und zur Ökostrom-Erzeugung aus Sonne , Wind, Wasser, Biomasse und Geothermie waren entsprechende Experten zugegen.

 

 

Leitbild für Gilching

 

Umfangreiche Mitwirkung bei der Gestaltung des Leitbildes für Gilching.

 

Eingegangen ist das Ergebnis der Mitwirkung in die "Städtebauliche Planung" der Gemeinde.

 

Einblick unter  http://www.gilching.de/cms/home/staedtebauliche-planung/

Photovoltaik

 

Die Agenda konnte je ein Bürgersolarkraftwerk auf dem Dach des GPC Gymnasiums, der James Krüss Grundschule und dem Bauhof der Gemeinde errichten. Zusätzlich besorgten wir für diese Schulen je eine Schulanlage.

 

Weiterhin konnte auf den Dächern der bereits sanierten Mehrfamilienhäuser der Gilchinger Baugenossenschaft e. G. in der Sonnenstraße ein Bürgersolarkraftwerk realisiert werden.

Von uns errichtete Bürgersolaranlagen:

Bürger-Solar-Kraftwerk Gilching 1

 

Turnhalle Christoph-Probst-Gymnasium

Baujahr 2005

Installierte Leistung 38,00 kWp

Schulanlage: 1,60 kWp

Anteile 148

Anteilseigner 42

Investitionssumme: 222.000 €

Erzeugter Ökostrom:

 

Im Vordergrund die Schulanlage

Bürger-Solar-Kraftwerk Gilching 2

 

James-Krüss-Schule

Baujahr: 2006

Installierte Leistung 22,00 kWp

Sdhulanlage 1,6 kwp

Anteile: 87

Anteilseigner: 28

Investitionssumme: 130.500 €

Erzeugter Ökostrom:

Bürger-Solar-Kraftwerk Gilching 3

 

Gemeindebauhof

Baujahr: 2009

Installierte Leistung 36,00 kWp

Anteile: 97

Anteilseigner: 25

Investitionssumme: 145.500 €

Erzeugter Ökostrom:

Bürger-Solar-Kraftwerk Gilching 4

 

Sonnenstraße (3 Dächer)

Baujahr: 2010

Installierte Leistung 64,73 kWp

Anteile: 160

Anteilseigner: 54

Investitionssumme: 242.000 €

Erzeugter Ökostrom:

Bürger-Solar-Kraftwerk Gilching 5

 

Hort Martin-Luther-Weg und

Kindergarten Melchior-Fanger-Str.

Baujahr: 2011

Installierte Leistung 23,70 kWp

Anteile:

Anteilseigner:

Investitionssumme: ___.___ €

Erzeugter Ökostrom:

Eine Aktion zum Gilchinger Umwelttag 2017

Gilching sucht das CO2 - Gespenst

 

 

Zum Zweiten Gilchinger Umwelttag, der am 20. Mai 2017 im Gilchinger Rathaus stattfand, veranstaltete der AK Energie ein CO2-Gewinnspiel.

 

Bei dieser Mitmach-Aktion für alle Haushalte wurde ein Bargeld-Preis in Höhe von1.000.- ausgelobt.

 

Bei diesem Gewinnspiel ging es um die persönliche CO2-Jahresbilanz derjenigen Gilchinger BürgerInnen, die beim Gewinnspiel mitmachten.

 

Zur Ermittlung der persönlichen CO2-Bilanz fand der Computer-und Internet-Nutzer unter www.uba.co2-rechner.de ein entsprechendes Hilfsmittel, bereitgestellt vom Umwelt-Bundesamt.

 

Für alle Teilnehmer, die keinen Computer nutzten, wurden entsprechende Formblätter entwickelt.

Die von den Teilnehmern ergänzten Formblätter wurden am Umwelttag von Helfern in die persönliche CO2-Bilanz umgesetzt.

 

Ein kleines Agenda-Rechenprogramm schickte die persönlichen CO2-Werte an das CO2- Gespenst.

Aus allen Einsendungen ermittelte es den für Gilching spezifischen Wert.

Der Teilnehmer mit dem Wert, der dem für Gilching ermittelten spezifischen Wert am nächsten kam, erhielt den ausgelobten Betrag.

 

Die Preisübergabe erfolgte am Ende des Umwelttages durch den Bürgermeister im Foyer des Rathauses, die persönliche Anwesenheit des Gewinners war dabei erforderlich.

 

Begleitet wurde das Gewinnspiel von einer süßen CO2- Vernichtungsaktion am Agenda-Stand.

 

 

Fernwärme aus Tiefen-Geothermie für Gilching

 

Ein Konzept des Arbeitskreises Energie, erarbeitet in den Jahren 2005 bis 2010

 

Im Vorlauf hat der AK Energie die Gemeindeverwaltung im Jahr 2006 durch Gespräche im Bayr. Wirtschaftsministerium und mit dem Bergbauamt an dieses Thema herangeführt.

Im Zeitraum 2007 bis 2009 wurde dieses Thema dann sehr intensiv in unserem Arbeitskreis beackert.

Die Nutzungsrechte für die Tiefengeothermie im Gebiet rund um Gilching (dem sog. Claim) lagen schon zu diesem Zeitpnkt nicht bei der Gemeinde Gilching, sondern bei einem Kiesabbauunternehmen, mit Sitz in Krailling. Zur Abklärung der Rahmenbedingungen für eine Abnahme der mögl. Wärmemengen kam es von Seiten des AK zur Kontaktaufnahme und zu einem ersten Gespräch in Krailling.

Im März 2007 berichteten wir darüber dem Gemeinderat. Im Juli d. J. organisierte der AK eine Exkursion für alle Fraktionen des Gemeinderats zur Geothermie-Anlage in Pullach.

Zur Abschätzung des Abnahmepotentials der Wärmemengen führten die Mitglieder des AK

im Zeitraum August/September 2007 eine schriftliche Erhebung bei ca. 1200 Wohneinheiten durch, der Bürgermeister und die Gemeinderäte wurden im Vorfeld darüber informiert (siehe untenstehende Abb.1).

 

Die so gewonnenen Daten bildeten die Basis zur Erstellung einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung inkl. Kalkulations-Grundlage für ein komplettes Fernwärmeprojekt inkl. Bohrungen, Wärmeübergabestation und Leitungsnetz. Nach zahlreichen Sitzungen und vielen erledigten Hausaufgaben über einen Zeitraum von 3 (!) Jahren stand das Ergebnis in Form eines ausgefeilten Spreadsheets (Excel-Dokument).

In der Zwischenzeit hat der AK wiederholt Informationsveranstaltungen für die Gilchinger Bürger und den Gemeinderat durchgeführt.

Im Frühjahr 2010 fand eine Präsentation des Spreadsheets vor 3 leitenden Mitgliedern der Gemeindeverwaltung statt, ohne daß es im Anschluß daran zu einer Beschlußfassung kam.

Ausgelöst durch unsere Initiative hatte die Gemeindeverwaltung parallel dazu eine Machbarkeitsstudie Geothermie in Auftrag gegeben,

Schließlich kamen die Mitglieder des AK nach Gesprächen mit dem beauftragen Ing. Büro überein, diesem die im Spreadsheet gebündelten Ergebnisse ihrer Arbeit zur Verfügung zu stellen.

Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie wurde leider zur Verschlußsache erklärt.

 

Es darf jedoch davon ausgegangen werden, daß die vom AK Energie erarbeiteten Daten zu wesentlichen Teilen in die Machbarkeitsstudie eingeflossen sind.

 

 

Abb. 1 Abgefrage Gebiete mit potentiellen Fernwärme-Beziehern, die auch in Zukunft auf eine Hochtemperatur –Heizung angewiesen sind.

 

 

 

 

 

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